Zum Inhalt springen

Startseite · Blog

Imbiss online, Karte, Zeiten und Abholung richtig zeigen

28.03.2026 · Blau Creative Studio · Imbiss, Gastronomie, Abholung, Mobile Ansicht

Imbiss online, Karte, Zeiten und Abholung richtig zeigen

Beim Imbiss ist die Lage anders als im Restaurant. Niemand plant hier einen Abend, niemand liest eine Geschichte über die Familientradition. Es ist halb acht, jemand hat Hunger, das Handy ist schon in der Hand, und die Entscheidung fällt in wenigen Sekunden.

Wenn deine Seite in dieser Zeit nicht drei Dinge beantwortet, hat sie verloren: Habt ihr jetzt offen, was gibt es, und wie bestelle ich. Alles andere kann warten.

Die gute Nachricht: Genau deshalb braucht ein Imbiss keine große Website. Er braucht eine schnelle. Hier steht, wie die aussieht.

Website für Imbiss: die erste Bildschirmseite entscheidet

Was ohne Scrollen sichtbar sein muss, sobald die Seite lädt:

  • Name und in drei Worten, was es gibt, zum Beispiel "Döner, Pizza und Salate in Mosbach".
  • Der aktuelle Status: heute geöffnet bis 22:00 Uhr.
  • Eine große, klickbare Telefonnummer zum Bestellen.
  • Ein deutlicher Knopf zur Speisekarte.

Kein Vollbild-Video, keine Diashow, kein Willkommenstext. Jedes Element, das darüber liegt, schiebt die eigentliche Information nach unten und kostet Bestellungen. Wie du die Handy-Ansicht insgesamt prüfst, steht in Handy Ansicht prüfen, die häufigsten Fehler am Telefon.

Öffnungszeiten, die wirklich stimmen

Beim Imbiss sind Zeiten kein Randthema, sie sind das Hauptthema. Wer um 21:45 Uhr losfährt und vor einer geschlossenen Tür steht, kommt nicht wieder. Beachte deshalb:

Imbiss online, Karte, Zeiten und Abholung richtig zeigen
  • Küchenschluss und Ladenschluss getrennt angeben, wenn sie sich unterscheiden.
  • Ruhetag deutlich nennen, nicht nur als leere Zeile in einer Tabelle.
  • Betriebsurlaub sofort eintragen, auf der Website und im Google Unternehmensprofil.
  • Feiertage prüfen, gerade an langen Wochenenden.

Wenn du die Zeiten nur an einer Stelle pflegen willst, dann sollte es das Google Profil sein, weil die meisten Leute dort landen. Auf die Website gehören sie trotzdem, denn wer schon einmal da war, ruft direkt deine Seite auf. Mehr dazu steht in Anfahrt, Öffnungszeiten und Kontakt für lokale Kunden.

Die Karte, die man mit einer Hand bedient

Eine abfotografierte Karte an der Wand oder ein PDF aus dem Druckprogramm sind der schnellste Weg, eine hungrige Person zu vergraulen. Sie muss zoomen, verrutscht, sieht die Preise nicht und wechselt zur nächsten Seite.

Die Karte gehört als Text auf die Website, gegliedert in wenige klare Gruppen. Für einen Imbiss reichen meist vier bis sechs Kategorien. Wichtig sind:

  1. Kurze Sprungmarken oben, damit man direkt zu "Pizza" oder "Burger" kommt, ohne durch alles zu scrollen.
  2. Preis in derselben Zeile wie das Gericht, gut lesbar und nicht in Grau auf Weiß.
  3. Extras und Aufpreise darunter, damit an der Kasse keine Überraschung entsteht.
  4. Große Schrift und genug Abstand zwischen den Zeilen, weil viele die Seite unterwegs lesen.

Fotos brauchst du nicht für jedes Gericht. Ein paar gute Bilder der Hauptverkäufer wirken besser als vierzig mittelmäßige, die die Seite langsam machen.

Pflichtangaben und Preise

Preise müssen als Endpreise erkennbar sein, Zusatzstoffe und Allergene sind kennzeichnungspflichtig. Dafür genügt eine Legende am Ende der Karte, so wie du sie auch im Laden aushängst. Bei Getränken kommt je nach Fall die Angabe der Füllmenge dazu. Das ist keine Rechtsberatung, im Zweifel fragst du eine Anwältin oder einen Anwalt.

Abholung und Vorbestellung ohne Lieferportal

Große Portale bringen Bestellungen, nehmen aber einen erheblichen Anteil und stellen sich zwischen dich und deinen Gast. Für Betriebe, die vor allem Abholer bedienen, gibt es einen schlankeren Weg:

  • Telefon: bleibt der wichtigste Kanal. Klickbar und groß, nicht als Bild.
  • WhatsApp: Bestellungen als Nachricht sind für viele bequemer als telefonieren, und du hast alles schriftlich.
  • Kurzes Vorbestellformular: Gericht, Menge, Name, Uhrzeit der Abholung. Bestätigung kommt von euch.
  • Abholzeitfenster: schreib dazu, wie lange es zur Stoßzeit dauert. "Freitag und Samstag ab 18 Uhr etwa 30 Minuten" verhindert Ärger an der Theke.

Ein eigener Onlineshop mit Bezahlung lohnt erst, wenn die Bestellmenge das Telefon dauerhaft überlastet. Vorher ist er mehr Aufwand als Nutzen.

Tempo ist der wichtigste Bestandteil

Im Odenwald sitzen Leute nicht immer im besten Netz. Eine Seite mit riesigen Fotos, eingebetteten Karten und Schriftpaketen braucht dann spürbar lange. Halte die Startseite klein: wenige Bilder, richtig skaliert, keine automatisch abspielenden Videos.

Ein guter Richtwert aus der Praxis: Wenn du selbst ungeduldig wirst, während deine Seite lädt, ist es zu langsam. Wie du das misst und verbesserst, steht in Ladezeit der Website messen und wirklich verbessern.

Häufige Fragen

Brauche ich überhaupt eine Website, wenn ich bei einem Lieferdienst gelistet bin?

Ja, weil du auf dem Portal austauschbar neben allen anderen stehst und für jede Bestellung zahlst. Deine eigene Seite kostet dich nichts pro Auftrag und ist der Ort, an dem Stammkunden direkt bestellen.

Soll ich die Karte auch als PDF anbieten?

Zusätzlich gern, als einzige Fassung nie. Wer die Karte ausdrucken oder weitergeben will, freut sich über die Datei. Gefunden und gelesen wird aber nur der Text auf der Seite.

Wie oft muss ich Preise anpassen?

Sobald sie sich ändern. Eine veraltete Preisliste sorgt an der Kasse für Diskussionen und kostet dich mehr Nerven als die fünf Minuten, die die Änderung braucht.

Prüf deine Seite heute selbst am Handy: Erkennst du in fünf Sekunden, ob offen ist, was es gibt und wie du bestellst? Wenn nicht, weißt du, wo du anfängst.

Schreib uns, was du vorhast, wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung.

Du willst das für deinen Betrieb umsetzen? Erzähl uns kurz, was du vorhast.

Projekt anfragen